Intercity-Express

ICE im Hauptbahnhof Leipzig

Der Intercity-Express (ICE) ist die schnellste Zuggattung der Deutschen Bahn AG. In Österreich und der Schweiz lautet die ehemals auch in Deutschland verwendete Schreibweise InterCityExpress.

Der Intercity-Express gilt als das Flaggschiff im Fernverkehr der Deutschen Bahn AG und ist darin der Nachfolger des Intercity (IC). Er bedient, in einem weitgehend getakteten Liniennetz, annähernd 180 ICE-Bahnhöfe in Deutschland und sechs Nachbarländern (Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande und Dänemark).

Ebenfalls als „ICE“ bezeichnet werden die rund 260 in diesem Netz verkehrenden Hochgeschwindigkeits-Triebzüge, die von verschiedenen Herstellern stammen. Die Triebzüge verteilen sich auf sechs Varianten (59 ICE 1, 44 ICE 2, 67 ICE 3, 70 ICE T, 19 ICE TD und 8 neue ICE 3), von denen rund 60 Triebzüge ins Ausland verkehren. Sie erreichen im Fahrgastbetrieb Höchstgeschwindigkeiten zwischen 200 und 300 km/h (in Frankreich 320 km/h) und haben seit 1991 1,4 Milliarden Kilometer zurückgelegt (Stand: Mai 2011).

 

mehr Bilder findest du im Album „Dies und Das“

Wolkenfabrik

Ein Blick aus dem Findlingspark Nochten/Oberlausitz auf das Kraftwer Boxberg.

 

Einmalig in Europa, ist er ein Zeugnis gelungener Rekultivierung
zerklüfteter Hinterlassenschaften des Braunkohlentagebaus.
Entdecken Sie über 7.000 Findlinge, eingebettet in eine kunstvoll angelegte
Gartenwelt.

 

Das Kraftwerk Boxberg ist ein deutsches Braunkohlekraftwerk in Boxberg/O.L. in der Oberlausitz (Sachsen) im Lausitzer Braunkohlerevier. Während seiner höchsten Ausbaustufe in den 1980er-Jahren war es mit einer Nennleistung von 3520 Megawatt das größte Kohlekraftwerk in der DDR.

 

mehr Bilder findest du im Album „Artworks“

 

Sonnenaufgang am Goitzschesee

Der Große Goitzschesee ist der größte See in einem Seengebiet, das aus dem ehemaligen Braunkohlentagebau Goitzsche (sprich: Gottsche) in Sachsen-Anhalt hervorgegangen ist. Der Tagebaurestsee gehört zum Bitterfelder Bergbaurevier. Die nordöstliche Bucht bei Mühlbeck wird Bernsteinsee genannt.

Der See liegt südöstlich von Bitterfeld und nördlich von Delitzsch und umschließt zusammen mit dem Muldestausee die im Zentrum der Landschaft liegende Ortschaft Pouch. 1998 wurde die Flutung des ehemaligen Tagebaugebietes mit der Einleitung von Muldewasser begonnen. Das Vorhaben wurde jedoch nicht erst 2006, sondern bereits im Jahre 2002 abgeschlossen: Ein durch das Muldehochwasser ausgelöster Bruch des Muldendammes ließ das Gewässer innerhalb von zwei Tagen um 7 Meter bis weit über den Sollpegelstand volllaufen, sodass es überlief und die naheliegende Stadt Bitterfeld teilweise unter Wasser setzte (maximaler Wasserstand 78,64 m ü. NN, Sollwasserstand heute 75 m ü. NN).[1]

Während der Tagebau sich über Sachsen-Anhalt und Sachsen erstreckte, befindet sich der heutige Große Goitzschesee auf dem Gebiet Sachsen-Anhalts an der Grenze zu Sachsen. Fast ganz in Sachsen liegt dagegen der südlich benachbarte Seelhausener See; früher war dort ebenfalls der Tagebau Goitzsche.

 

weitere Landschaftsbilder gibt es in diesem Album

Chevrolet Apache

1958 Chevrolet Apache V8 Chevy Small Block 5,7L TH-30

Bis in die 50er Jahre waren die Pick-ups reine Nutzfahrzeuge, Fahrkomfort und Ausstattung ließen noch stark zu wünschen übrig. Aber seit Ende der 40erJahre orientierten sich die Produzenten am Design der amerikanischen Pkw, das sie oft recht gekonnt auf die Pick-ups und sogar auf mittelgroße Lastwagen übertrugen. Oftmals unterschieden sich Vorderwagen und Fahrerhäuser von Pick-ups und Trucks eines Herstellers nur in Details, meist durch massivere Stoßstangen und klobigere Frontgestaltung, vor allem aber durch unterschiedliche Breite, die bei den Trucks größer ausfiel. Die bedeutendsten Hersteller von Pick-ups in den USA waren Ford, Chevrolet, GMC, Dodge, International und Studebaker. Auch der Geländewagenhersteller JEEP ergänzte zeitweise seine Modellpalette durch Pick-ups mit Vierradantrieb.

Im Jahre 1958 wurde das Task Force-Design leicht überarbeitet und die Chevy Pick-ups erhielten Doppelscheinwerfer und markantere Blinkleuchten. Weiterhin wurde nun zusätzlich zur Stepside-Pritsche mit den freistehenden Kotflügeln die Fleetside-Pritsche mit glatten Seitenwänden angeboten. Fahrwerkseitig gab es immer noch Starrachsen vorn und hinten mit Blattfedern. Der Reihensechszylinder leistete jetzt 140 PS, der 4.4 Liter-V8 160 PS in der Normalausführung und auf Wunsch 205 PS, was durch eine höhere Verdichtung erreicht wurde. Als Getriebe gab es ein Dreiganggetriebe mit Lenkradschaltung, wofür auch ein Overdrive angeboten wurde und ein Vierganggetriebe mit Mittelschalthebel. Die manuellen Getriebe gab es auch in Heavy Duty-Ausführung. Optional konnte auch das Hydramatic-Automatikgetriebe mit Wählhebel an der Lenksäule konnte geordert werden.

 

mehr Bilder gibt’s im Album „Cars“