Lake Burj Dubai

Unterhalb des Burj Khalifa befindet sich der „Lake Burj Dubai“, ein künstlicher angelegter See mit der größten Wasserfontäne der Welt, der Dubai Fountain.

Auf 275 Meter Länge präsentiert sich die Fountain. Die einzelnen Fontänen schießen permanent 100 000 Liter Wasser in die Luft.
Die Höhe variiert zwischen 1 Meter und 150 Metern (dies entspricht der Höhe eines 50 stockigen Hochhauses!!).

Rund 1000 einzelne Fontänen arbeiten gleichzeitig, begleitet von rund 6600 Lichtquellen und 50 Farbprojektoren.

 

sehr beeindrucckend

 

Metrostation Dubai

Der Baubeginn erfolgte im Oktober 2005 durch ein Konsortium japanischer Unternehmen und eine Teileröffnung mit zunächst zehn Haltestellen des ersten Bauabschnitts der „Roten Linie“ fand am 9. September 2009 statt. Am 9. September 2011 folgte die spangenartige kürzere „Grüne Linie“ mit zunächst 16 Stationen.

 

Die anfänglich veranschlagten Baukosten des Systems wurden mit etwa 15,5 Milliarden VAE-Dirham (etwa 3,8 Milliarden Euro) und die jährlichen Unterhaltskosten mit 133 Millionen Euro beziffert. Ende August 2009 teilte die Straßen- und Transportbehörde RTA mit, dass 50–60 % der ursprünglichen Planung geändert und ergänzt worden seien, was zu einer Kostensteigerung von 80 % auf 28 Milliarden Dirham (5,7 Milliarden Euro) führen werde. Die Kostensteigerung soll vor allem aus nicht eingeplanten Zusatzbauten wie weiteren Großparkhäusern, veränderten Zuführungsbauwerken, schwierigeren Straßen- und Brückenanpassungen, neuen Busbuchten und Haltestellen der Zubringerlinien, Qualitätsverbesserungen der Stationen sowie der nachträglichen Streckenverlängerung der Grünen Linie um sieben Kilometer entstanden sein. Letztendlich beliefen sich die Baukosten der roten und grünen Linie auf knapp 7 Milliarden Euro.

Die am Bau der Metro Dubai beteiligten japanischen Firmen hatten die Arbeiten Anfang 2010 vorübergehend gestoppt. Grund waren ausbleibende Zahlungen an die Firmen, berichtete am 7. Januar 2010 die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“. Danach stellten die vier japanischen Konsortialfirmen die Arbeiten ein, um über die Bezahlung zu verhandeln. Die Summe der unbezahlten Rechnungen belief sich laut Nikkei schon Ende Oktober 2009 auf umgerechnet 3,6 Milliarden Euro. Für die Restarbeiten zur Fertigstellung der Roten Linie wurde zwischen RTA und Auftragnehmern eine Vereinbarung getroffen, die auch weitere Nachschüsse öffentlicher Gelder beinhaltete.

 

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