Burning Sky

Brennender Himmel in Benidorm/Spanien am Morgen

Die Stadt hat ca 69.000  gemeldete Einwohner; die tatsächliche Einwohnerzahl ist weitaus höher (über 100.000 ?), weil die meisten ausländischen Dauerbewohner der Stadt nicht amtlich gemeldet sind. In der Urlaubszeit überschreitet die Zahl der Bewohner Benidorms die Grenze von eineinhalb Millionen.

 

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Madrid – Gran Via bei Nacht

Die Gran Vía war bis in die 1960er Jahre die größte und bedeutendste Einkaufsstraße Madrids. Auch heute gibt es dort noch zahlreiche Boutiquen, Kinos, Eisdielen und die berühmtesten Theater Spaniens.

Die Gran Vía beginnt in der Nähe der Plaza de Cibeles: An der Einmündung mit der Calle de Alcalá steht das Metropolis-Haus. Von dort führt sie aufwärts zur Kreuzung mit Calle Montera und Calle de Fuencarral (Red de San Luis), an der der Telefónica-Turm steht. Dort befindet sich auch die Station Gran Vía der Metro-Linien 1 und 5. Danach führt die Gran Vía weiter zur Plaza del Callao und dann bergab bis zur Plaza de España.

 

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Palacio Real de Madrid

Der Königliche Palast (spannisch Palacio Real) ist das Madrider Stadtschloss und die offizielle Residenz des spanischen Königshauses.

Dem Schloss ist ein breiter Ehrenhof vorgelagert, aus dem die „Puerta del Príncipe“, das Prinzentor, in den Innenhof der quadratischen Anlage führt. Über einem rustikaähnlichen Erdgeschoss erheben sich die hochbarocken Fassaden, die mit Kollossalpilastern, bekrönenden Vasen und Statuen geschmückt sind. Die Galerieflügel des Ehrenhofs sind Erweiterungsbauten aus dem 19. Jahrhundert, die rückwärtige Fassade des Schlosses wird von der Kuppel der Schlosskapelle dominiert.

Der Palast gehört zu den größten Schlössern seiner Zeit und beherbergt um die 2.000 Säle, Salons und Kabinette. Zu den wichtigsten der Paradezimmer gehören der Thronsaal, das mächtige Treppenhaus, der Hellebardensaal, die Spiegelgalerie und die Schlosskapelle. Die Innenräume sind in vielfältigen Stilen ausgeschmückt, es gibt Säle, die vom Barock zum Klassizismus überleiten und auch die alte Tradition der Mauren wird in einigen Formen wieder aufgegriffen. Da der Palast auch museal genutzt wird, hängen hier heute zudem Gemälde von großen Meistern wie Goya, Velázquez, Rubens, Giovanni Battista Tiepolo und Caravaggio. Auch die Waffensammlungen gehören zu den größten der Welt.

Die spanische Königsfamilie lebt nicht im Schloss, sondern im weitaus bescheideneren Zarzuela-Palast nordwestlich von Madrid. Die großen Festssäle des Palacio Real werden nur noch für Repräsentationszwecke und Staatsempfänge genutzt. Aus diesem Grunde sind Teile des Palastes der Öffentlichkeit zugänglich und gehören zu den touristischen Höhepunkten Madrids.

 

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Madrid Streetview

Die Gran Vía war bis in die 1960er Jahre die größte und bedeutendste Einkaufsstraße Madrids. Auch heute gibt es dort noch zahlreiche Boutiquen, Kinos, Eisdielen und die berühmtesten Theater Spaniens.

Die Gran Vía beginnt in der Nähe der Plaza de Cibeles: An der Einmündung mit der Calle de Alcalá steht das Metropolis-Haus. Von dort führt sie aufwärts zur Kreuzung mit Calle Montera und Calle de Fuencarral (Red de San Luis), an der der Telefónica-Turm steht. Dort befindet sich auch die Station Gran Vía der Metro-Linien 1 und 5. Danach führt die Gran Vía weiter zur Plaza del Callao und dann bergab bis zur Plaza de España.

Schon ab der Mitte des 19. Jahrhunderts dachte man, orientiert am Pariser Vorbild der Planungen von Georges-Eugène Haussmann an einen Straßendurchbruch zwischen dem Zentrum und dem Nordwesten von Madrid. Am 3. März 1886 wurde ein einschlägiges Projekt verabschiedet, aber nicht realisiert. 1897 bis 1901 zogen sich die zum Teil mit großer Härte geführten Diskussionen um ein erneutes Projekt hin. Vorgeschlagen wurde ein Durchbruch in drei Abschnitten: Avenida A (534 m) Bulevar (409 m) und Avenida B (417 m). Straßenbreite 25 m, im Falle des Boulevards 35 m.

Aufgrund der bewegten Geschichte Spaniens im 20. Jahrhundert trug der Straßenzug unterschiedliche Namen. Der erste Abschnitt (1910–1917) hieß zunächst Calle del Conde de Peñalver; der zweite (1917–1921) Calle de Francisco Pi y Margall, der dritte, 1925 begonnene, Calle Eduardo Dato Iradier. Kurz vor Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs waren „revolutionäre“ Namen gefragt. Abschnitt 1 und 2 hießen nun Avenida de la C.N.T., nach der anarchosyndikalistischen Gewerkschaft Confederación Nacional del Trabajo. Im Bürgerkrieg hießen sie Avenida de Rusia, was bald in Avenida de la Unión Soviética verbessert wurde. Im Volksmund wurde das variiert zu Avenida de los obuses – „Haubitzenavenue“ – weil speziell das hohe Telefonica-Gebäude der Artillerie der belagernden Franco-Truppen als Zielorientierung diente. Unter Franco hieß der Straßenzug dann offiziell Avenida de José Antonio, nach dem Gründer der Falange José Antonio Primo de Rivera. Seit 1981 heißt er offiziell – wie zuvor schon inoffiziell – einfach Gran Via („Große Straße“).

 

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